eines  Wahlheimat-Waldeckers         

Foto - u. Quassel - Page    
Diese Homepage habe ich rein aus privaten Interesse an meiner Wahlheimat
Stadt Waldeck erstellt. Die Seite befindet sich  z. Zt. noch im Aufbau


 

 

 

               Meine Quassel - Seite 

Was so alles in meiner Wahlheimat

- Stadt Waldeck -

geschieht, oder eben auch nicht geschieht,

wenngleich es eigentlich, 

nach meiner  Meinung geschehen sollte.

  

Hört , hört ihr Leut.............

  

Der in die Jahre gekommene Marktplatz im Ot. Waldeck

soll angeblich neu strukturiert und umgebaut werden. 

 Auch ein neues Stadt - Café fand in der Voraus -  Planung bereits Berücksichtigung.                                    

Nachzulesen unter folgendem Link:

https://www.wlz-online.de/waldeck/waldeck/waldecker-begruessen-plaene-neubau-caf-marktplatz-8410438.html

Hoffentlich bleibt es, wie so oft vorher auch, nicht nur bei den Plänen.

Glauben werde ich es erst, 

wenn der "Bodo mit dem Bagger" auf dem Markt-Platz tätig wird.





Am 07. Okt. 2018 konnte ich Bodo mit dem Bagger endlich feststellen.  Es geschehen offenbar im Ot. Waldeck noch Zeichen und Wunder, es wurde tatsächlich damit begonnen, das alte Stadt-Café dem Erdboden gleich zu machen


Es sollte ja schließlich auch schon einmal, neben so einigen anderen 

- Seifenblasen - Projekten in Waldeck -

ein schwimmendes Hotel auf dem Edersee,

Disco in der Mauserhalle, Gokartbahn,

Backstraße in der Mauserhalle, Kulturfabrik in der Mauserhalle usw. usw. entstehen, was wohl alles, auch nicht mehr, als nur ein Hirngespinst von sogen. Traumtänzern war.

Nun habe ich gehört/gelesen, Waldeck soll so etwas ähnliches, wie eine Kurstadt werden

dass sieht ja schon mal ganz gut aus.

                                    Fake News, oder Realität?

https://www.wlz-online.de/landkreis/waldeck-frankenberg-luftkurorte-noch-immer-von-bedeutung-8750681.html

Sollten die Zeiten, in denen Nachts in Waldeck die Straßen- und Gehwege-Lichter fast alle ausgehen, mit einem neuen Bürgermeister schon bald Geschichte sein?

Und nicht genug damit, dass manche Hausbesitzer oftmals ihre Häuser bei Dunkelheit und in der Nacht in Erscheinung treten lassen, als wären sie temporär unbewohnt, schaltet die Stadt Waldeck auch noch fast alle Straßen- u. Gehwege-Beleuchtungen in der Nacht total aus und lässt somit den Ort in der Tat in Erscheinung treten, als wäre es eine Geister- demnächst vielleicht sogar Geister - Kurstadt.

https://www.focus.de/regional/baden-wuerttemberg/polizeipraesidium-tuttlingen-die-kriminalpolizeiliche-beratungsstelle-balingen-informiert-wohnungseinbrueche-im-schutz-der-dunkelheitlka-infomobil-am-wochenende-bei-der-volksbankmesse-balingen_id_8606887.html

 In allgemein gefährlicher gewordenen Zeiten wie diesen,

sollten m.E. auch kleinere Orte in der Nacht und bei Dunkelheit für die Sicherheit der Bürger entsprechend beleuchtet sein. 

                 Wer hilft uns, die Senioren in Waldeck ,  

aus der täglich gelebten Einsamkeit heraus 

zu bekommen ????

Hier ist die Lokal-Politik m. E.  in der sozialen Pflicht!

Mit den richtigen Leuten am richtigen Ort wird uns, den Senioren geholfen, aber davon ist die Stadt Waldeck - leider - m.E.  noch meilenweit entfernt. Nehmt Euch ein Beispiel an z.B Witzenhausen, die Senioren in Waldeck werden es Euch danken. (siehe nachf. Link.)

https://www.hna.de/lokales/witzenhausen/witzenhausen-ort44473/witzenhausens-seniorenrat-tauscht-bus-gegen-auto-9771061.html

https://www.focus.de/politik/deutschland/telefon-hotline-gegen-isolierung-hilfe-bei-einsamkeit-das-silbernetz-faengt-vereinsamte-senioren-auf_id_8666363.html

http://www.silbernetz.org/

Ein Senioren - Begegnungs - Raum

und ein Einkaufs/Hausarzt -Taxi, bzw. Bürgerbus

siehe folgender Link

http://www.siegener-zeitung.de/siegener-zeitung/Buergerbus-in-den-Startloechern-bbd74976-fbb3-4be1-aac5-1e541b76d0b2-ds

https://www.miteinander-in-hessen.de/aktuelles/foerderprogramm-buergerbus/

Das wäre aus Mobilitätsgründen bestimmt für die insbes. älteren Menschen

in meiner Wahlheimat -Stadt Waldeck- mittlerweile auch mehr,  als nur angesagt.  

Nachdem sich neuerdings auch die Bundesregierung

diesem Thema "Einsamkeit" und Mobilität insbes älterer Menschen zuwendet,

gibt es vielleicht doch noch etwas Hoffnung,

dass endlich auch hier in Waldeck einmal Bewegung in solche,

                                                 -geförderten-  Projekte kommt.

Sollte es wirklich so sein, dann ist nach meiner Ansicht, in vielleicht 50 Jahren damit zu rechnen, dass dann die älteren Menschen -auch hier in der Stadt Waldeck- mal einen "Begegnungsraum"und vielleicht auch Bürgerbus etc. etc. bekommen werden.

In 50 Jahren deshalb, weil nach meiner Auffassung hier alles sehr zeitverzögert und bis zu 50 Jahre später, als in anderen vglb. Städten / Gemeinden einzutreffen und anzukommen scheint.) 

Wird es zeitnah 

mal einen entsprechend eingerichteten Raum ("Seniorentreff") für die älteren Menschen in der Stadt Waldeck geben, in dem sie sich, je nach Belieben treffen können, um so, der weiter wachsenden Vereinsamung entgegen zu wirken und sich ggf. auch untereinander helfen zu können ?

So wünschenwert wie das ist, ich glaube eher nicht daran, denn dazu fehlt es hier m. E., nicht nur  an der entsprechenden Kontaktfreude und Kommunikationsfähigkeit der Menschen untereinander, sondern auch an vielen anderen Dingen, wie auch dem Willen, dass  "Miteinander" der Bürger untereinander zu verbessern.

Die rustikal veralteten, in dörflicher Art praktizierten Konzepte, sich nur den spärlich vorhandenen Vereinen, oder den kirchlichen Modellen anzuschließen, greifen m.E. viel zu kurz, sie sind nicht mehr zeitgemäß und führen heut zu Tage, m.E. nicht mehr zum gewünschten Erfolg.

Neue, der Zeit angepasste Konzepte, würden bestimmt auch zu einem generell besseren "Miteinander"  der Menschen in der Stadt Waldeck führen. Aber will man das überhaupt?

Ein Versuch wäre es doch mal wert, oder?

Die Stadt ./. der Bürgermeister - ist daher dazu aufgerufen,

im Interesse der hier lebenden Senioren, entsprechend tätig zu werden,

denn dafür geeignete, ehemalige Ladenlokale, sind momentan leerstehend

und ausreichend genug im Ot. Waldeck vorhanden.

Es wäre wirklich im Interesse, auch der vielen hier lebenden Senioren sehr zu wünschen, wenn wir in meiner Wahlheimat - Stadt Waldeck - künftig einen Bürgermeister hätten, der nicht nur in schön bunt gedruckten Wahlflyern seitenlang erklärt, was er alles verbessern möchte, aber dann, wenn er in Amt und Würden gewählt ist,  von all dem, in all den Jahren seiner Amtszeit, nichts mehr davon umsetzt; und stattdessen,  die Stadt nur noch verwaltet.  

Das bringt uns m.E. dann absolut keinen Fortschritt mehr.

Die letzten, mindestens 12 Jahre, waren aus meiner Sicht - diesbezüglich - 

unnütz verschenkte Zeit.

Was in meiner Wahlheimat im Ot. Waldeck,

allein nur,  um den kleinen  Marktplatz herum,

in der jüngst vergangenen Zeit so alles an Ladenlokalen

und Infrastruktureinrichtungen  geschlossen wurde, ist für mich

einfach nur  noch im höchsten Maße erschreckend.

Die Ortsteil- Waldecker haben sich fast alles, nahezu widerstandslos nehmen lassen, ob es die Poststelle, die Bankfiliale der Waldecker - Bank und die der Sparkasse,  oder die Stadt-Apotheke und das Stadt-Café, sowie die Grundschule sind, dass ist letztendlich völlig egal. Die Infrastruktur-prägenden Elemente fehlen nun für die Bewohner und Urlauber gleichermaßen, im Ot Waldeck völlig. 

Unglaublich, aber leider wahr.

Es geht daher im Ot Waldeck - m. E. - nur noch in eine Richtung

- und das ist leider "Abwärts"-

Was sagt eigentlich der Ortsvorsteher und der Beirat 

vom Ot. Waldeck dazu ???

Wahrscheinlich "nichts", oder nur sehr wenig;

und genau das, wäre ja m.E. auch kaum anders zu erwarten gewesen.

Es ist nun wirklich nicht damit getan, sich in der Karnevalszeit eine Narrenkappe aufzusetzen und in der Bütt im Bürgerhaus "Waldeck laut helau" zu rufen, nein, dieser ansonsten sehr schöne Ferienort braucht mehr ortsnahe Politiker, die neben dem Karneval feiern auch verstehen, wie man einen Ferienort nach vorne bringt und die Einwohner, bedarfsgerecht mit einer guten Infrastruktur versorgt, damit das Dorf nicht schon bald ausstirbt, denn davon gibt es leider schon genug.                               

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Für mich, und die älteren Mitbewohner ist es eine, wie ich finde, 

sehr schlimme, die Infrastruktur zerstörende Entwicklung, die sich hier im Ot. Waldeck neuzeitlich, zunehmend immer mehr abzeichnet.

Insbes. für die älteren, hier lebenden Menschen, m.E. eben keine gute Zeit,

die der einst großartige Ferien - Ort "Stadt Waldeck" an der Edertalsperre -

in der Mitte Deutschlands nun erfahren muss.

Die jahrzehntelang treuen Bank-Kunden werden nun auf das sogen.

Internet-Banking, oder den unpers. Geldautomaten,

mit all den dabei bestehenden Unsicherheiten -zwangsweise-  ausweichen müssen.

Damit ist nämlich genau das, was hier unter dem nachf. Link nachzulesen ist,

auch für die Bewohner meiner Wahlheimat -Stadt Waldeck-

nicht mehr völlig auszuschließen.

z. B.  "Seniorin am Geldautomat überfallen".

Hier nachfolgend nur eine kleine Link-Auswahl zu diesen traurigen Wahrheiten.

Wer dazu noch mehr wissen möchte,  der gebe in seiner Suchmaschine mal ein:

"Am Gledautomaten überfallen"

https://www.chip.de/news/Vorsicht-am-Geldautomaten-Perfide-Betrugsmasche-macht-die-Runde_109572459.html?obref=outbrain-www-fol-video&ncid=focus|referral|outbrain&cm_ven=focus|referral|outbrain

 http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/polizei/ueberfall-am-geldautomat-27-jaehriger-am-bismarckring-mit-messer-bedroht_18570787.htm

https://www.focus.de/regional/berlin/fahndung-in-berlin-frau-am-geldautomaten-ueberfallen-polizei-sucht-nach-zwei-maennern_id_8509615.html

http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/halle/22102651_77-jaehrige-Frau-hebt-Geld-fuer-Krebsbehandlung-ab-und-wird-dabei-ueberfallen.html

  https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article213031177/Frau-am-Geldautomaten-ueberfallen-Verdaechtiger-festgenommen.html

  http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/geldautomaten-raeubertrio-mit-hilfe-von-passanten-gefasst-1.1844286

  https://www.ksta.de/koeln/koelner-innenstadt-unbekannte-ueberfallen-frau-am-geldautomaten---zeugen-gesucht-29825544

Geldautomaten sind ohnehin out und sterben bald aus !

siehe dazu:

http://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_83607902/weshalb-es-immer-weniger-geldautomaten-gibt.html

https://www.focus.de/finanzen/banken/bargeld-geldautomaten-sterben-bald-aus_id_8768377.html

Vorsicht Banken - Trojaner

https://www.focus.de/digital/praxistipps/video/10-deutsche-banken-betroffen-so-schuetzen-sie-sich-vor-dem-mobilen-banking-trojaner-svpeng_id_7424626.html

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Es scheint nun in meiner Wahlheimat eine Zeit angebrochen zu sein,

die man sich, als insbes. älterer Bürger nicht unbedingt herbei wünscht.

Allerdings habe ich diese Entwicklung hier schon lange -so kommend- voraus gesehen und auch darauf hingewiesen.

Dafür musste ich allerdings grobe Schelte, Bedrohung und Schmäh hinnehmen.  

Und nun -in 2018- ist der Zeitpunkt gekommen, 

wo es  Jedermann - nur unschwer erkennbar -

mit eigenen Augen sehen kann, dass ich es seiner Zeit,

durchaus richtig eingeschätzt hatte,

was hier so vor sich und leider immer weiter abwärts geht..

Es ist höchst bedauerlich, dass ein so schöner Luftkurort, 

mit dem Potential - vielleicht - sogar einer Kurstadt, 😵

gelegen in der Mitte Deutschlands, 

😵 mit einem der größten Adventskalender der Welt, 😵

😵 mit sehr viel Potential für touristische Entwicklung, 😵

                           die bis dahin noch spärlich bestehenden Infrastrukturen 

                           - anstatt sie weiter aufzubauen -,   nun immer weiter abbaut.

Gerade die ältere Generation der Bewohner und vielleicht auch Gäste wird unter dieser, momentan stattfindenden Entwicklung (Abbau der Infrastruktur) künftig mglw. sehr leiden. 

Da nützt auch das neue - 100.000€ teure - Sonnensegel auf der Bühne des Burg - Gartens nicht mehr viel.

 Die Sicherheit auf  Kinderspielplätzen

 lässt m.E. oftmals sehr zu wünschen übrig,  

wie der Meldung vom 17. 02. 2018  aus der HNA  unter folgendem Link zu entnehmen ist. Bittte Link anklicken!

https://www.hna.de/lokales/northeim/hardegsen-ort73818/stadt-hardegsen-sperrt-alle-20-spielplaetze-9621123.html 

Die Kinderspielplätze sollten daher grundsätzlich und ausnahmslos überall in Hessen 

- ausschließlich -  vom TÜV,  bzw. der Dekra -permanent- überwacht werden.

Da kann sich, wie ich aus eigener Erfahrung von hier zu berichten weiß,  so mancher Bürgermeister eine dicke Scheibe von der Vorgehensweise dieser, im Bericht genannten Stadt abschneiden.

vorläufiges Seitenende

                                               oder aber auch in solchen Gefäßen